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Sonntag, Februar 01, 2009

Noch mehr Spaß mit Internationalisierung

Gerade habe ich versucht, die Webseite der Hertz-Autovermietung zu öffnen. Die war nicht erreichbar - das kann ja mal passieren. Als Meldung habe ich bekommen:

We're sorry bur we are unable to process your request at this time
A general application failure has been detected.

Bis auf den peinlichen Tippfehler bei "bur/but" scheint mir das OK zu sein. Und freundlicherweise findet sich darunter gleich die deutsche Übersetzung:

wir sind, die aber traurig sind, wir sind nicht imstande, Ihren Antrag diesmal zu verarbeiten.
Ein allgemeiner Anwendung Ausfall ist ermittelt worden.

Na, da sind wir aber traurig...

Ich kann nur hoffen, dass diese Übersetzung von einer Maschine stammt...

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Montag, Januar 19, 2009

Wenn einer eine Reise tut...

Donnerstag musste ich morgens von Berlin nach Mannheim. Ich hatte meinen Flug im Internet mit der Lufthansa gebucht und elektronisches Ticket über Kreditkarte geordert.

Also stecke ich meine Kreditkarte in den Quick-Checkin-Automaten. Dieser begrüßt mich freundlich mit meinem Namen. Ich muss auswählen, ob ich alleine oder in der Gruppe reise. Alleine. Dann muss ich angeben, ob ich nur Handgepäck habe oder Gepäck aufgeben möchte. Nur Handgepäck. Und dann sagt der Automat mir, dass kein Ticket für mich gebucht ist. Sch... Habe ich den Flug für den falschen Tag gebucht? (Und selbst wenn, was ist das für Usability, dass Fragen beantworten muss, die sich am Ende als Unsinnig herausstellen?)

Ich gucke auf die Übersichtsanzeige der Abflüge. Es geht ein Flug nach Mannheim zu der angegebenen Zeit. Aber die Flugnummer ist anders. Oh, oh. Also schnell zum Checkin-Schalten, um das zu klären.

Mit schnell ist aber nichts, weil ich mich erstmal im Flughafen Berlin Tegel verlaufe. Das ist bei so einem kleinen Flughafen schon eine gewisse Kunst. Einige Hinweisschilder sind aber auch echt eigenartig platziert.

Schließĺich finde ich den Checkin-Schalter. Da ist aber niemand. Nanu? Es sind nicht mal mehr 60 Minuten bis zum Abflug. Jetzt gesellen sich andere verwirrte Passagiere dazu. So falsch kann ich also nicht sein. Tatsächlich öffnet der Schalter nach wenigen Minuten, ca. 45 Minuten vor Abflug. Jetzt sehe ich auch, warum ich kein elektronisches Ticket bekommen konnte und warum die Flugnummer abweicht. Der Flug wird nicht von Lufthanse durchgeführt, sondern von Cirrus Airlines. Also liegt das Ticket wohl im System von Cirrus und der Lufthansa-Automat kommt da nicht dran. Da wäre ein Hinweis bei der Buchung und auch am Quick-Checkin-Automaten hilfreich gewesen - soviel Adrenalin am frühen Morgen muss nun wirklich nicht sein.

Tatsächlich bekomme ich am Cirrus-Schalter mein Ticket. Bei der Sicherheitskontrolle falle ich unangenehm auf. In meinem Notebook-Rucksack haben sich soviele Kabel angesammelt, dass er nicht mehr richtig durchleuchtet werden kann. Letztes Mal musste ich daher alle Kabel rausnehmen und den Rucksack nochmal durchleuchten lassen. So leicht komme ich diesmal nicht davon. Ich werde in einen separaten Raum gebeten. Dort wird eine Art Staubsauger mit Filter in alle Rucksack-Fächer gehalten und der Filter anschließend in eine wirklich große Maschine gesteckt. Die sagt erwartungsgemäß, dass ich keine Bomben dabei habe. Hätte sie das auch gesagt, wenn ich Sylvester Böller in dem Rucksack transportiert hätte? Wenn ich mal zuviel Zeit habe, reibe ich mal eine Tasche mit übriggebliebenen Böllern ein und gehe extra früh zur Sicherheitskontrolle...

Danach warte ich noch kurz am Gate und rein geht's in Flugzeug. Naja, erstmal in den Flughafenbus - zusammen mit einem dutzend anderer Leute. Zwei davon stehen im Bus und machen die Business-Kasper - die waren wirklich sehr nah dran am Sketch!

Nach 5 Minuten steigen wir wieder aus- Der Bus hat sich keinen Zentimeter bewegt. Wir werden wieder zurück in die Wartehalle geholt. In Mannheim kann wg. schlechtem Wetter (Nebel und Eisregen) nicht gelandet werden. 45 Minuten nach geplantem Abflug beschließt man: Wir fliegen nach Saarbrücken und fahren dann 90 Minuten mit dem Bus nach Mannheim. Es gäbe auch noch eine geringe Chance, dass wir in Mannheim landen könnten. Aber das würde sich erst kurz vor Mannheim entscheiden.

Einige Passagiere weisen darauf hin, dass bereits Flüge nach Saarbrücken umgeleitet wurden nach Stuttgart, weil der Flughafen auch schlechtes Wetter hätte. Die Cirrus-Frau fragt nochmal nach bei ihren Leuten. Aber es bleibt dabei: Wenn Mannheim nicht geht, nehmen wir Saarbrücken. Also alle wieder rein in den Bus und los geht's.

Das Flugzeug hat gut 30 Sitze, so dass die meisten Sitze frei bleiben. Wir dürfen uns aber nicht in die ersten 5 Reihen setzen, weil dann die Gewichtsverteilung nicht mehr stimmt. Wer hätte gedacht, dass Flugzeuge so anfällig sind.

Während wir auf die Startbahn rollen, hält die Flugbegleiterin ihre obligatorische Rede: "Im Namen des Piloten, des Copiloten und der restlichen Crew - das bin ich - heiße ich Sie herzlich willkommen beim Cirrus-Flug nach Mannheim ... oder Saarbrücken."

Nach dem Start meldet sich der Pilot: "Auch ich möchte Sie herzlich willkommen heißen auf unserem Flug nach Westen. Auf mehr möchte ich mich erstmal nicht festlegen." Um uns etwas Unterhaltung zukommen zu lassen, erzählt er lange Geschichten über die Orte, an denen wir vorbeifliegen. Seine Ausführungen beschließt er mit den Worten: "Und wenn Ihnen jetzt der Sinn nach etwas seichterer Unterhaltung ist, fragen Sie die Stewardess. Die kann klassischen Ausdruckstanz. Die kann sogar ihren Namen tanzen."

Kurz vor Mannheim meldet sich der Pilot: "In Mannheim ist immer noch schlechtes Wetter und wir können dort nicht landen. In Saarbrücken sieht es genauso aus. Und da es egal ist, wo wir nicht landen, fliege ich jetzt einfach mal Schleifen über Mannheim. Vielleicht tut sich ja noch was."

Nach 30 Minuten kommt die Durchsage: "Es wird sich nichts mehr tun. Wir fliegen zurück nach Frankfurt." Das dauert immerhin nur 12 Minuten, aber als wir da sind: "Dass der Himmel heute nicht voller Geigen hängt, haben Sie ja bereits bemerkt. Hier hängt er voller Flugzeuge, so dass wir auch hier ein paar Warterunden drehen werden."

Ich frage mich langsam, wieviel Sprit in so einer Maschine eigentlich drin ist.

Aber letztlich landen wir dann doch. Lufthansa hat einen Bus organisiert, der uns an Ausgang B6 erwartet. Also wir da ankommen, finden wir da zwei Dinge nicht vor: einen Bus und jemand von Lufthansa, der uns Infos gibt. Gut organisiert ist das nicht.
Stehen wir vielleicht am falschen Ausgang? Nach ca. 30 Minuten taucht jemand auf und nimmt uns zum Bus mit. Dort warten wir noch ziemlich lange, weil die Anzahl der Leute im Bus unter der Anzahl der Passagiere im Flugzeug liegt. Vielleicht haben die ein anderes Transportmittel genommen? Irgendwann fährt der Bus aber doch los und es dauert noch eine Stunde, bis wir in Mannheim ankommen sind.

Summa Summarum: Statt einer Stunde dauerte die Reise Berlin->Mannheim 5,5 Stunden (dass der Pilot einen gewissen Unterhaltungswert hatte, entschädigt da wenig). Und da ich meinem Kunden nicht zumuten kann, um 15 Uhr zu kommen und um 17 Uhr wieder zu gehen, harre ich dort bis 18:15 Uhr aus und komme daher erst gegen 1:00 Uhr morgends wieder zu Hause an - für den Rückweg nehme ich die Bahn. Die ist in Relation zum Flugverkehr dann doch verlässlich und auch bequemer.

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Montag, Januar 12, 2009

Perlen der Internationalisierung

Eine große Internetanwendung hat rechts oben zwei Links stehen: "Einloggen" und "Anmelden". Da kann man schon mal eine Weile drüber nachdenken.

Und ein bekanntes Internetsystem, mit dem man VOIP machen kann, sagt ständig "XYZ kam online". So begeistert sind also die Benutzer dieses Systems...

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Dienstag, September 09, 2008

Hossa: Acrobat Reader

Ich komme gerade an meinen Rechner zurück und unten rechts blinkt ein kleines Popup, in dem steht: "Acrobat Reader wurde durch den Datenausführungsverhinderer geschlossen. [..]"

Da musste ich eine Weile drüber nachdenken, was das bedeuten soll. Und ganz sicher bin ich mir immer noch nicht.

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Samstag, Dezember 15, 2007

Screencast zum Vortrag "Einfachheit in Softwareprojekten"

Auf den XP-Days habe ich einen Vortrag mit dem Titel "Einfachheit in Softwareprojekten" gehalten. Den habe ich als Screencast aufgezeichnet und dabei leider das Mikro so übersteuert, dass der Ton unbrauchbar ist.
Glücklicherweise hat Jens Himmelreich den Ton separat aufgezeichnet und mir zur Verfügung gestellt. Nach ziemlich viel Arbeit habe ich es dann auch geschafft, Bild und Ton so zu mischen, dass sie synchron laufen.
Das Gesamtkunstwerk kann man sich hier ansehen (oder einfach nur den Ton oder die Folien als PDF runterladen).

Nochmal vielen vielen Dank an Jens Himmelreich. Ohne seine Ton-Aufnahme wäre das alles nichts geworden.

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Dienstag, Oktober 30, 2007

XML...

http://c2.com/~ward/ascent.jpg

(Danke an Sebastian für den Link)

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Freitag, Juni 29, 2007

WOMM Certification



Muss man haben!

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Samstag, Februar 17, 2007

Die Wahrheit über SOA...

...findet sich hier: http://www.soafacts.com/

Am schönsten finde ich: "SOA is not complex. You are just dumb."

Und außerdem ist die Aussage so schön universell. Die funktioniert auch für EJB, verteilte Transaktionen, Web-Services (WS-*) etc.

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Dienstag, Januar 02, 2007

3 Dinge über mich

Martin reichte das Staffelholz an mich weiter. Jetzt muss ich also drei Dinge von mir erzählen, die (fast) keiner weiß:

  1. Als Schüler habe ich 2 Wochen lang in der Tischlerei meines Vaters gearbeitet (Kunststoff-Fenster zusammenbauen). Wahrscheinlich hat diese Erfahrung den Ausschlag dafür gegeben, dass ich mein Abi doch noch geschafft habe und studieren konnte. Denn: Nach den 2 Wochen war für mich vollkommen klar, dass ich ich nicht einen Tag länger Kunststoff-Fenster zusammenbauen will. Natürlich ist die Arbeit eines ausgebildeten Tischlers abwechslungsreicher, aber das war mir damals nicht klar.

  2. Ich habe als Schüler zusammen mit Henning angefangen, einen Oberon-Compiler zu programmieren - in Modula-2. Wir haben immerhin den Parser hinbekommen, aber dann waren die Schulferien zu Ende. Interessant, wie man dazu neigt, unsinnges Zeug zu bauen. Gerade der Parser ist der einfache Teil, den man sich schon damals eigentlich aus der Grammatik-Beschreibung generieren ließ.

  3. Als wir vor 5 Jahren unser Haus bauten, mussten wir beim Urlaub sparen. Daher haben Silke und ich uns gegenseitig mit einem preisgünstigen Ein-Wochen-Urlaub in Deutschland überrascht. Sie führte mich nach Usedom, ich sie nach Fehmarn. Auf Fehmarn gehörte ein Surfkurs zum Urlaub dazu. Anfänglich stand unsere junge Ehe etwas auf der Kippe, weil es - trotz August - bei 13 Grad stürmte und Silke auf gar keinen Fall in die "algige" Ostsee wollte. Trotzdem haben wir den Kurs gemacht und sind seitdem Windsurf-addicted. Schon skurril, dass ein Spar-Versuch dazu führt, dass man bei einem so teuren Hobby landet.



Und jetzt muss ich drei neue Opfer benennen, die etwas über sich veröffentlichen, was keiner weiß: Kai, Bernd und Arne.

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Freitag, Dezember 08, 2006

XP auf japanisch

Wahrscheinlich bin ich wieder der letzte im Internet, der das entdeckt hat: XP-Song-Video auf japanisch. Auf deutsch gibt es das bisher nicht. Da sind uns die Japaner mal wieder eine um eine Naselänge voraus.

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Sonntag, März 26, 2006

Skype-Diskussion Java-Magazin: Technology First

Im Java-Magazin 04/2006 wurde ein Artikel mit einer Skype-Diskussion veröffentlicht, an der ich auch beteiligt war. In der Diskussion ging es um die Frage, warum wir als Softwareentwickler die vielen tollen Techniken so selten einsetzen, obwohl wir sie lange kennen (Bsp.: Test-First, Entwurfsmuster etc.).
Vor kurzem wurde ich von einem Leser des Artikels gefragt, ob die Diskussion tatsächlich so stattgefunden hat oder ob sie erfunden wurde. Die Diskussion hat tatsächlich stattgefunden und das Protokoll wurde lediglich etwas gekürzt und um Rechtschreib- und Grammatikfehler bereinigt.
Der Artikel als PDF findet sich hier.

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Samstag, Februar 04, 2006

Defect Driven Design

Darauf hat mich Jürgen Ahting in seinem Blog aufmerksam gemacht: Defect Driven Design.
Demnach erklärt man einfach direkt nach Vertragsunterzeichnung, die Softare sei fertig für den Akzeptenztest. Der Kunde wird dann sagen, dass er das Icon auf dem Bildschirm nicht finden kann. Und damit hat man den ersten Fehler, der zu korrigieren ist. Also baut man ein Icon und erklärt erneut die Bereitstellung der Software. Der Kunde clickt auf das Icons und es passiert nichts. Und damit hat man den nächsten Fehler. Und so weiter und so fort.

Das hört sich natürlich absurd an, aber ein paar sinnvolle Denkanstöße kann man da trotzdem draus gewinnen, glaube ich.

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Sonntag, Januar 29, 2006

Agile Methoden unter Beschuss oder: Die Rache des Wasserfalls

siehe http://www.waterfall2006.com

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Montag, Januar 01, 1990

Veröffentlichungen

Siehe auch meine frühere Publikationsliste sowie meine Vorträge.

  • Stefan Roock: "eXtreme Programming", in dotnetpro 02/2008 , Seite 28-33, Februar 2008
  • Stefan Roock, Henning Wolf, "Feature Driven Development (FDD)", 4-teilige Artikelserie im Java-Magazin, 2007-2008
  • Stefan Roock, Henning Wolf: "Berufsethos, Qualität, Rollenverständnis", in Java-Magazin, Juli 2006
  • Johannes Link, Stefan Roock: "Je abstrakter, desto besser, oder?", in Java-Magazin, S. 65-69, Juni 2006
  • Eberhard Wolff, Henning Wolf, Stefan Roock: "Ist die Java-Plattform zu komplex geworden?", in Java-Magazin, Mai 2006
  • Achin Bangert, Dierk König, Eberhard Wolff, Henning Wolf, Johannes Link, Martin Lippert, Stefan Roock: "Technology First", in Java-Magazin, April 2006
  • Martin Lippert, Stefan Roock, Henning Wolf: "Ist die Technologie das geringere Problem?", in Java-Magazin, Oktober 2005
  • Martin Lippert, Stefan Roock: "Large Refactorings". Englische Übersetzung von "Refactorings in großen Softwareprojekten", Wiley, 2006
  • Robert Beeger, Arno Haase, Stefan Roock, Sebastian Sanitz: "Hibernate", dpunkt-Verlag, 2006.
  • Henning Wolf, Stefan Roock, Martin Lippert: „eXtreme Programming – Eine Einführung mit Empfehlungen und Erfahrungen aus der Praxis“, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, dpunkt-Verlag, 2005
  • Stefan Roock, Martin Lippert: "Refactorings in großen Softwareprojekten", dpunkt-Verlag, 2004
  • Roock, S., Wolf, H.:, Agile Project Controlling, XP 2004, Juni 2004, Garmisch-Patenkirchen, 2004
  • Becker-Pechau, P., Roock, S., Sauer, J.:, Open Source für die Softwareentwicklung, In: HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik, 238, August 2004, dpunkt.verlag, Heidelberg, S. 19-25, 2004
  • Roock, S., Lippert, M.:, Refactorings in großen Softwareprojekten, (Hrsg.): dpunkt.verlag, Heidelberg, 2004
  • Lippert, M., Becker-Pechau, P., Breitling, H., Koch, J., Kornstädt, A., Roock, S., Schmolitzky, A., Wolf, H., Züllighoven, H.:, Developing Complex Projects Using XP with Extensions, In: IEEE Computer Magazine, June 2003, Vol. 36, No. 6, 2003
  • Roock, S.:, RE bei agilen Methoden, 2003
  • Martin Lippert, Stefan Roock, Henning Wolf, "eXtreme Programming in Action". Englische Übersetzung des XP-Buchs „eXtreme Programming in Action“, Wiley, 2003.
  • „Software entwickeln mit eXtreme Programming – Erfahrungen aus der Praxis“, Martin Lippert, Stefan Roock, Henning Wolf, 2002 erschienen im dpunkt-Verlag
  • Mitarbeit am Buch „Object-Oriented Software Construction“, Heinz Züllighoven
  • Mitarbeit am Buch „Das objektorientierte Konstruktionshandbuch“, Heinz Züllighoven
  • Lippert, M., Roock, S., Wolf, H., Züllighoven, H.:, XP in Complex Project Settings: Some Extensions, In: Extreme Programming Perspectives, Addison-Wesley XP Series, 2002
  • Lippert, M., Roock, S., Tunkel, R., Wolf, H.:, Stabilizing the XP Process Using Specialized Tools, In: Extreme Programming Perspectives, Addison-Wesley XP Series, 2002
  • Lippert, M., Roock, S., Wolf, H.:, Extreme Programming in Action - Practical Experiences from Real-World Projects, In: Wiley & Sons, UK, 2002
  • Roock, Stefan, Frameworks and Testing, In: Proceedings of Extreme Programming Conference 2002, Villasimius, Cagliari, Italy, 2002
  • Roock, Stefan; Havenstein, Andreas, Refactoring Tags for automatic refactoring of framework, In: Proceedings of Extreme Programming Conference 2002, Villasimius, Cagliari, Italy, 2002
  • Lippert, M., Roock, S., Wolf, H., Züllighoven, H.:, XP en proyectos complejos: algunas extensiones., In: Novatica, ATI, Spain, Nr. 156, March - April, 2002
  • Lippert, M., Roock, S., Wolf, H., Züllighoven, H.:, XP in Complex Project Settings: Some Extensions, In: Informatik/Informatique. Schweizerischer Verband der Informatikorganisationen. Nr. 2, April, 2002
  • Lippert, M., Roock, S., Wolf, H.:, Software entwickeln mit eXtreme programming: Erfahrungen aus der Praxis, In: dpunkt Verlag, Heidelberg, 2002
  • Lippert, Martin; Roock, Stefan; Tunkel, Robert; Wolf, Henning, Stabilizing the XP Process Using Specialized Tools, Proceedings of Extreme Programming Conference 2001, Villasimius, Cagliari, Italy, 2001
  • Lippert, Martin; Roock, Stefan; Wolf, Henning; Züllighoven, Heinz, XP in Complex Project Settings: Some Extensions, Proceedings of Extreme Programming Conference 2001, Villasimius, Cagliari, Italy, 2001
  • Gryczan, G.; Kornstädt, A.; Roock, S.; Wolf, H.; Züllighoven, H., Das JWAM-Framework und Komponenten. Eine konzeptionelle Bestandsaufnahme, in: Tagungsband des 3. Workshops zu komponentenorientierter betrieblicher Anwendungsentwicklung (Frankfurt: April 2001), S. 15-21, 2001
  • Lippert, Martin; Roock, Stefan; Züllighoven, Heinz, From Documents to Applications via Frameworks: The Tools and Materials Approach, in OOPSLA 2000 Companion, Minneapolis, ACM press, 2000
  • Roock, S., eXtreme Frameworking - How to aim applications at evolving frameworks, Proceedings of the XP2000 conference. Cagliari, Sardinia, Italy, 2000
  • Lippert, Martin; Roock, Stefan; Wolf, Henning; Züllighoven, Heinz, JWAM and XP - Using XP for framework development, Proceedings of the XP2000 conference. Cagliari, Sardinia, Italy, 2000
  • Gryczan, G., Roock, S., Wolf, H., Züllighoven, H., Frameworkbasierte Anwendungsentwicklung (6. und letzter Teil): Frameworkentwicklung und -einsatz organisieren, OBJEKTspektrum 2/2000, März/April 2000, S. 88-93, 2000
  • Gryczan, G., Havenstein, A., Roock, S., Wetzel, I., Züllighoven, H., Frameworkbasierte Anwendungsentwicklung (Teil 5): Unterstützung von Kooperation mit persistenten fachlichen Behältern, In: OBJEKTspektrum 1/ 2000, Januar/Februar , 2000
  • Gryczan, G.; Roock, S.; Wolf, H.; Züllighoven, H., Management kundenorientierter Softwareentwicklungsprojekte mit Objektorientierung, In: Informatik Software Project Management, Zeitschrift der schweizerischen Informatikorganisation, Nr. 5, Oktober 1999, S. 22-29, 1999
  • Gryczan, G., Roock, S., Wolf, H., Züllighoven, H., Frameworks von der Stange reichen nicht aus - Auswahl eines Rahmenwerks für die Software-Entwicklung, In: Computerwoche Nr. 5, 17.9.99, S. 6-8., 1999
  • Bleek, W.-G., Görtz, T., Lilienthal, C., Lippert, M., Roock, S., Strunk, W., Weiss, U., Wolf, H., Interaktionsformen zur flexiblen Anbindung von Fenstersystemen., Universität Hamburg. Fachbereich Informatik. Fachbereichsmitteilung FBI-HH-M-285/99. April., 1999
  • Bleek, W.-G., Lippert, M., Roock, S., Züllighoven, H., Strunk, W., Frameworkbasierte Anwendungsentwicklung (Teil 3): Die Anbindung von Benutzungsoberflächen und Entwick- lungsumgebungen an Frameworks, OBJEKTspektrum 3/99, Mai/Juni, S. 90-95, 1999
  • Bleek, W.-G., Lilienthal, C., Lippert, M., Roock, S., Strunk, W., Wolf, H., Züllighoven, H., Frameworkbasierte Anwendungsentwicklung (Teil 2): Die Konstruktion interaktiver Anwendungen, OBJEKTspektrum 2/99, März/April, S. 78-83, 1999
  • Bleek, W.-G., Gryczan, G., Lilienthal, C., Lippert, M., Roock, S., Wolf, H., Züllighoven, H., Von anwendungsorientierter Softwareentwicklung zu anwendungsorientierten Lehrveranstaltungen - der Werkzeug & Material-Ansatz in der Lehre, Software Engineering im Unterricht der Hochschulen (SEUH) 99, Berichte 52, B. Dreher/Ch. Schulz/D. Weber-Wulff (Hrsg.), Workshop des German Chapter of the ACM und der Gesellschaft für Information (GI) am 25. und 26. Februar 1999 in Wiesbaden, pp. 9-20, 1999
  • Gryczan, G., Lilienthal, C., Lippert, M., Roock, S., Wolf, H., Züllighoven, H., Framework-basierte Anwendungsentwicklung (Teil 1), OBJEKTspektrum Nr. 1, Jan./Feb., S. 90-98, 1999
  • Roock, S., Wolf, H., Züllighoven, H., Frameworking, In: Niels Jakob Buch, Jan Damsgaard, Lars Bo Eriksen, Jakob H. Iversen, Peter Axel Nielsen (Eds.): IRIS 21 "Information Systems Research in Collaboration with Industry“, Proceedings of the 21st Information Systems Research Seminar in Scandinavia, 8-11 August 1998 at Saeby Soebad, Denmark, pp. 743-758, 1998
  • Fricke, N., Lilienthal, C., Lippert, M., Roock, S., Wolf, H., Operating and Window Systems will never strike back or Independence day for Java developers, In: R. Nigel Horspool (Ed.): Systems Implementation 2000, Chapman & Hall, London, New York 1998, Proceedings of SI2000 (IFIP Working Group 2.4), Berlin 23-26 February 1998, pp. 86-99., 1998
  • Roock, S., Wetzel, I., Wolf, H., Züllighoven, H., Location as an Analysis and Design Metaphor in Work Settings with Complex Cooperations, In: Kristin Braa & Eric Monteiro (eds.): Proceedings of IRIS 20 "Social Informatics", Oslo, June 1997. S. 431-448, 1997

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Vorträge

siehe auch meine Artikel und Bücher

  • Bernd Schiffer, Stefan Roock: Agile Entwicklung mit Grails, XP-User-Group-Hamburg und Java-User-Group-Hamburg, Dezember 2007
  • Stefan Roock: Einfachheit in Softwareprojekten, XP-Days Germany 2007, Karlsruhe, November 2007
  • Stefan Roock (Organisation): Agile Lightning Talks, XP-Days Germany 2007, Karlsruhe, November 2007
  • Stefan Roock, Bernd Schiffer, Henning Wolf: Agile Lego Hour, W-JAX 2007, München, November 2007
  • Stefan Roock, Henning Wolf: Festpreisvertrag und agil nützt nicht viel?, Agility Day auf der W-JAX 2007, München, November 2007, Folien
  • Stefan Roock (Organisation): Agile Lightning Talks, Agility Day auf W-JAX 2007, München, November 2007
  • Stefan Roock: Anforderungen, Usability und Agilität, Universität Konstanz, 2007, Folien
  • Stefan Roock, Henning Wolf: Scrum und Lean-Management in IT-Projekten, Arbeitskreis Projektmanagement, Nordakademie, 2007
  • Jürgen Ahting, Stefan Roock: Warum sind die Kunden in Softwareprojekten so schwierig?, JAX 2007, Wiesbaden, 26.04.2007
  • Robert Beeger, Matthias Lübken, Stefan Roock, Sebastian Sanitz: XP-Live-Demo, JAX 2007, Wiesbaden, April 2007
  • Stefan Roock, Henning Wolf: IT-Kaizen: Kontinuierliche Verbesserung in der Softwareentwicklung, XP-Days Germany 2006, Hamburg, 24.11.2006, Folien
  • Bernd Schiffer, Stefan Roock: Beispiel Grails - Brauchen wir neue Technologien für agile Entwicklung?, XP-Days Germany 2006, Hamburg, 24.11.2006, Folien
  • Arno Haase, Stefan Roock, Sebastian Sanitz: Hibernate 3 (ganztägiger Power-Workshop). JAX 2006, Wiesbaden, 08.05.2006
  • Stefan Roock, Henning Wolf: Aufwandsschätzung in agilen Projekten. Lehmanns Buchhandlung, Hamburg, Januar 2006.
  • Robert Beeger, Arno Haase, Stefan Roock: Hibernate 3. (ganztägiger Power-Workshop). W-JAX 2005, München, November 2005.
  • Bernd Schiffer, Stefan Roock: eXtreme Programming (Tutorial). ix-Konferenz, Köln, November 2005.
  • Jürgen Ahting, Stefan Roock: Der Kunde in agilen Projekten. ix-Konferenz, Köln, November 2005
  • Stefan Roock: Aufwandsschätzung in großen agilen Projekten. ix-Konferenz, Köln, November 2005.
  • Stefan Roock: Refactorings in großen Softwareprojekten, XP-Days 2004, Karlsruhe
  • Martin Lippert, Stefan Roock: Refactorings in großen Softwareprojekten, Java Forum Stuttgart 2004, 01.07.2004, Stuttgart.
  • Stefan Roock, Martin Lippert, Frank Westphal: Testing in the Extreme Programming World. (Full-Day Tutorial). ICS Test, Köln, http://www.icstest.com, 01.04.2003
  • Stefan Roock, Martin Lippert: Large Refactorings (Workshop). OT 2003, Cambridge, UK, http://www.ot2003.org, 2003
  • Stefan Roock: Requirements Engineering bei agilen Methoden. GI-Workshop "Requirements Engineering", Ulm, http://www-lufgi3.informatik.rwth-aachen.de/GI/GI-FG2.1.6.html. 28.09.2002
  • Holger Breitling, Axel Schmolitzky, Stefan Roock: Extreme
    Programming (Half-Day Tutorial). Software Management Tagung, Hamburg, 06.11.2002
  • Holger Breitling, Petra Becker-Pechau, Stefan Roock: Agile Requirements Engineering (Full-Day Tutorial). RE 2002, Essen. 10.09.2002
  • Martin Lippert, Stefan Roock: Using and Adapting Extreme Programming (Full-Day Tutorial). ECOOP 2002, Malaga, Spanien, 11.06.2002
  • Martin Lippert, Stefan Roock: Extreme Programming in komplexen Projektsituatuionen (Full-Day Tutorial). OOP 2002, München. Januar 2002.
  • Stefan Roock: eXtreme Programming integrativ? GI-Workshop "Vorgehensmodelle". 2001
  • Martin Lippert, Stefan Roock: Extreme Programming in Complex Project Settings (Half-Day Tutorial). ECOOP 2001, Budapest, Ungarn, Juni 2001
  • Stefan Roock: Anforderungsermittlung mit eXtreme Programming. GI-Workshop
    "Requirements Engineering", 2001.
  • Stefan Roock, Henning Wolf: Framework-Entwicklung (Full-Day Tutorial). OOP
    2001, München, Januar 2001.
  • Stefan Roock: Object Oriented Design (3-Day Workshop). University
    of Roenneby, Schweden, März 2000.

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